- DogWorker -

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 - DogWorker Dresden -

 

 

Der Begriff "DogWorker" impliziert sowohl meine Leidenschaft zu Hunden, als auch meine große Begeisterung für Trainingsmethoden, die Hund und Mensch zu einem unschlagbaren Team werden lassen.

Das ist meistens mit harter Arbeit, Fleiß und Konsequenz verbunden. Ich motiviere Hundehalter dazu, mit Ihrem Hund an Problemen zu arbeiten und speziell für ihren Hund die passende Trainingsform zu finden. Doch Hundetraining wie Sitz, Platz & Bleib machen bei weitem nicht meine Arbeit aus. Vielmehr geht es um die richtige Kommunikation mit unseren Hunden. 

 

 

 

Denn Hunde und Menschen sprechen unterschiedliche Sprachen, da sind Missverständnisse vorprogrammiert. Wir Menschen achten häufig eher auf das Gesprochene als auf das, was unser Körper sagt. Körpersprache und akustische Signale widersprechen sich dadurch sehr häufig. So kann es dazu kommen, dass unsere Hunde unsicher werden und nicht wissen, wie sie sich richtig verhalten sollen.

 

"DogWorker Dresden" steht aber noch für so viel mehr. Diese Art des Hundetrainings beschäftigt sich viel mit der eigentlichen Beziehung zum Hund. 

 

Ich habe einmal gesagt bekommen: 

"Es ist schön einen Hundetrainer zu sehen, der keine "Hundetrainer-Beziehung" zu seinen Hunden hat".

 

Ja, meine Hunde sind keine Roboter und müssen nicht funktionieren. Sie unterstützen mich viel bei meiner Arbeit, sind aber hauptsächlich Familienmitglieder und keine Arbeitsmittel. Und genau diese Ansicht vermittle ich auch in den Unterrichtsstunden. 


Wenn ich über die Arbeit als Trainer berichte, werden wesentliche Punkte deutlich. Zum einen lehne ich jegliche aversiven Methoden ab, da es eindeutig bessere Wege gibt, mit dem Hund zu arbeiten. 

Zum anderen stehen FokusOrientierung und Motivation im Vordergrund. Denn der Hund sollte Spaß am Training und der gemeinsamen Arbeit empfinden.

 

Kontextspezifische Emotionen spielen zudem eine große Rolle. Dazu ein kleines Beispiel:

Der Hund lernt durch Druck und Zwang an der Leine zu laufen, dadurch wird das Laufen an der Leine stets von einem schlechten Gefühl begleitet. Aber durch das richtige Training wird der Hund gern und von sich aus neben dem Halter laufen.

 

 

Es geht nicht darum den perfekten Hund zu erschaffen, sondern Ziel ist es, eine harmonische und ausgeglichene Beziehung aufzubauen.

 

Ich biete stets passende Trainingseinheiten an, die vorher ausführlich besprochen werden. Damit das Training zu Ihnen und zu Ihrem Hund passt. 

 

 

Gemeinsam finden wir aus jeder scheinbar ausweglosen Situation einen Weg.